kindertheater 28.06.2023

Wann?
Mittwoch, 28. Juni 2023

Wo?
Kollmarhof in M├╝hlhausen a.d. W├╝rm
Bei schlechten Wetterbedingungen in der W├╝rmtalhalle

Am Vormittag des 28.06.2023 begr├╝├čen wir das Theater Pforzheim mit dem St├╝ck ÔÇťKuno kann allesÔÇŁ im Kollmarhof zur Vorf├╝hrung f├╝r die Grundsch├╝ler:innen der Lucas-Moser-Grundschule Tiefenbronn.

├ťber Gartenz├Ąune klettern, auf einem Bein stehen, hundert Kugeln Eis essen, ohne Bauchweh zu bekommen, sich unsichtbar machen und insbesondere Ungeheuer ausdenken. Alles das kann Kuno, ein Energieb├╝ndel und Allesk├Ânner. Ungeheuer ausdenken macht vor allem Spa├č, wenn man eine tolle Freundin hat, so eine wie Karo. Der kann man zeigen, was man alles kann und wie furchtlos man ist. Also auf zur Ungeheuerjagd ÔÇô aber nur mit Karos Siebensachen. Die muss sie immer dabei haben, denn die k├Ânnten beim n├Ąchsten Abenteuer sehr n├╝tzlich werden. Aus Kunos Fantasie entspringt eine Abenteuerlandschaft mit Dschungel, Labyrinth und rei├čendem Fluss. An deren anderem Ende wartet ein schlafender Drache, den Kuno erweckt. Dar├╝ber wird der Drache wahnsinnig w├╝tend, eine wilde Verfolgungsjagd beginnt ÔÇô Kuno kommt ganz sch├Ân ins Schwitzen und Karo w├Ąchst ├╝ber sich hinaus, denn nur sie beherrscht die Drachensprache. Und Kuno kommt aus dem Staunen nicht heraus: Denn Karo kann auch einiges!

Mit ÔÇ×Kuno kann allesÔÇť zeigt das Junge Theater Pforzheim eine turbulente Geschichte ├╝ber die Magie der Fantasie und eine Freundschaft zweier gegens├Ątzlicher Kinder, deren Talente sich wunderbar erg├Ąnzen. Henry Mason, geboren in London, ist zweisprachig in Deutschland und ├ľsterreich aufgewachsen. Er arbeitet als Regisseur und Autor, meist f├╝r ├Âsterreichische Theater. Seine Schwerpunkte sind Shakespeare-Adaptionen aller Art, St├╝cke f├╝r Kinder und Musicals. ÔÇ×Kuno kann allesÔÇť ist wegen der ausgedachten Phantasie-Reise seiner beiden Figuren bei B├╝hnen, die auch gastieren, sehr beliebt. Mit ÔÇô Nika Wanderer und Max Ranft Inszenierung und Ausstattung – Sascha Mey Dramaturgie ÔÇô Michael Schmidt.